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Wen wählen?

Informationen zu den Parteien

Informationsquellen

Auf der Seite der Bundeszentrale für politische Bildung findet man den Wahl-O-Mat zur Landtagswahl. Dort kann man die Standpunkte der Parteien man mit der eigenen Meinung abgleichen. Außerdem gibt die Seite Kurzinformationen zu allen zur Wahl antretenden Parteien. Hier findet man die jugendpolitischen Forderungen des LJR und kann sie mit den Wahlprogrammen vergleichen.

Wahlprogramme und Kandidat*innen

Hier sind Informationen zu den im Landtag oder Bundestag vertretenen demokratischen Parteien verlinkt.

CDU: Wahlprogramm und Kandidat*innen

SPD:  Wahlprogramm und Kandidat*innen

Bündnis 90/Die Grünen (Grüne): Wahlprogramm und Kandidat*innen

Freie Demokratische Partei (FDP): Wahlprogramm und Kandidat*innen

SSW: Wahlprogramm und Kandiat*innen

Die Linke: Wahlprogramm und Kandidat*innen

Weitere zur Landtagswahl zugelassene Parteien

Parteien, von denen sich der LJR Abgrenzt

Der Landesjugendring Schleswig-Holstein e.V. steht für Demokratie, Menschenrechte, ein friedliches Miteinander, Vielfalt, Inklusion, Chancengleichheit und ein demokratisches und soziales Europa. Dies bringen unsere Satzung, zahlreiche Positionierungen und vor allem unser alltägliches Handeln in der Jugendarbeit zum Ausdruck. Die Jugendverbände und -ringe in Schleswig-Holstein distanzieren sich daher in aller Form von rechtspopulistischen Positionen und Parteien, die sie vertreten. Der Hauptausschuss des Landesjugendrings hat dazu eine Positionierung veröffentlicht.

Zu den Parteien, von denen sich der LJR distanziert, zählen u.a. die AfD und die Basis. Zur Einordnung der Parteien kann man sich unter den angegebenen Links informieren.

Zur Alternative für Deutschland (AfD)

Die Amadeu AntonioStiftung ordnet in der Veröffentlichung  Demokratie verteidigen - Handlungsempfehlungen zum Umgang mit der AfD sowohl die Programmatik als auch die Praxis der AfD in verschiedenen Politikfeldern ein und und gibt Handlungsempfehlungen.

Die Veröffentlichung AfD und die Jugend– Wie die Rechtsaußenpartei die Jugend- und Bildungspolitik verändern will entstand durch Kooperation von Wissenschaftler*innen der Universitäten Hamburg, Marburg und Siegen.

Zur Beobachtung durch den Verfassungsschutz: https://www.tagesschau.de/inland/afd-gerichtsentscheid-101.html (Meldung vom 08.03.22)

Zur Basisdemokratischen Partei Deutschland (dieBasis)

Die Partei wurde "aus Protest gegen die staatlichen Corona-Schutzmaßnahmen gegründet und ist personell und inhaltlich mit der Querdenkerszene verbunden, deren Protagonisten dem staatlichen Gewaltmonopol ablehnend gegenüberstehen." Sie "setzt sich gegen die von ihr wahrgenommene einseitige Beeinflussung der Meinungsbildung durch den Staat ein." (Bundeszentrale für politische Bildung) "Pauschale Aussagen wie die Politik habe sich von den Bürgerinnen und Bürgern entfremdet, die Interessen großer Konzerne lenkten die Politik und der Rechtsstaat sei ausgehöhlt, sind als populistisch einzustufen." (Bundeszentrale für politische Bildung)

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